
Das Romanische Café
im Berlin der 1920er Jahre
Eine Ausstellung am Originalschauplatz
Auch 2026 weiterhin geöffnet!
Aktuelle Veranstaltungen
Das Romanische Café war nicht nur Treffpunkt der Künstler, es hat auch zu Grafiken und Gemälden inspiriert: Lesser Ury, Max Slevogt, Rudolf Schlichter, Jeanne Mammen, Emil Orlik und viele andere. Die Berliner Secession organisierte Ausstellungen in den Räumen über dem Café. Im selben Haus eröffnete die Betreiberfamilie eine moderne Bar, in der man auch Kunstwerke kaufen konnte. Kurator Michael Bienert präsentiert unbekannte Fundstücke.
(AUSGEBUCHT. ZWEITER TERMIN AM 16.07.) Paris wurde nach 1933 für viele ehemalige Stammgäste des Romanischen Cafés zum Zufluchtsort vor dem Nationalsozialismus, doch das Leben im Exil war geprägt von Unsicherheit, der Suche nach neuen Netzwerken und kulturellen Anknüpfungspunkten. Arne Krasting präsentiert einen gemeinsam mit Studierenden der Sorbonne Nouvelle entwickelten Rundgang zu den Orten, die damals für die Exilanten wichtig waren.
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