
Das Romanische Café
im Berlin der 1920er Jahre
Eine Ausstellung am Originalschauplatz
Auch 2026 weiterhin geöffnet!
Aktuelle Veranstaltungen
(FÜR WARTELISTE EMAIL an ak@zeit-reisen.de) Paris wurde nach 1933 für viele ehemalige Stammgäste des Romanischen Cafés zum Zufluchtsort vor dem Nationalsozialismus, doch das Leben im Exil war geprägt von Unsicherheit, der Suche nach neuen Netzwerken und kulturellen Anknüpfungspunkten. Arne Krasting präsentiert einen gemeinsam mit Studierenden der Sorbonne Nouvelle entwickelten Rundgang zu den Orten, die damals für die Exilanten wichtig waren.
Paris wurde nach 1933 für viele ehemalige Stammgäste des Romanischen Cafés zum Zufluchtsort vor dem Nationalsozialismus, doch das Leben im Exil war geprägt von Unsicherheit, der Suche nach neuen Netzwerken und kulturellen Anknüpfungspunkten. Arne Krasting präsentiert einen gemeinsam mit Studierenden der Sorbonne Nouvelle entwickelten Rundgang zu den Orten, die damals für die Exilanten wichtig waren.
Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“ zählt zu den meistgelesenen Berlinromanen der Weimarer Republik. Auf dem Kurfürstendamm geht Doris, die Protagonistin, auf Männerfang. Biografische und literarische Schauplätze liegen um die Gedächtniskirche eng beieinander. Die Führung mit Kurator Michael Bienert startet in der Ausstellung über das Romanische Café, wo Irmgard Keun Stammgast war.
In Newsletter eintragen
Erhalten Sie exklusive Einblicke in unsere Arbeit und gehören Sie zu den Ersten, wenn wir einen neuen Fund entdecken und Veröffentlichen oder zu einer Veranstaltung einladen.
In Newsletter eintragen
Erhalten Sie exklusive Einblicke in unsere Arbeit und gehören Sie zu den Ersten, wenn wir einen neuen Fund entdecken und Veröffentlichen oder zu einer Veranstaltung einladen.













