Berlin, 1925: Gerd Bastners Welt bricht schlagartig zusammen, als sein Schauspielkollege und Ex-Partner Albert vor laufender Kamera ermordet wird. Erschüttert setzt Gerd alles daran, den Mörder zu finden – und stellt fest, dass er damit allein ist. Einzig Kommissar Markus Bergmann erklärt sich bereit, Gerd zu helfen. Während ihrer Nachforschungen tauchen sie ins Berliner Theaterleben und die queere Szene Berlins der 1920er-Jahre ein – und Gerd muss sich mehr und mehr der Tatsache stellen, dass er Albert nicht so gut kannte, wie gedacht.
Geboren und aufgewachsen in (und nachhaltig geprägt von) sächsischer Dorfidylle, lebt und arbeitet Sibi M. Siber (Pronomen they/them) nach Zwischenstationen in Erfurt und Augsburg nun seit nunmehr 12 Jahren in Berlin. Theire Texte decken eine weite Bandbreite ab, von New Adult, Romance, über Historische Romane, Krimi und Fantasy. Auch hat Sibi M. Siber mehrere Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien des Berliner Schreibnetzwerks #BerlinAuthors veröffentlicht.
Eintritt frei, mit Anmeldung, Spenden erwünscht.

