Stadtführung mit Michael Bienert
im Rahmen der Veranstaltungsreihe „100 Jahre Hufeisen“
Radikaler Kahlschlag, funktionale Ausrichtung auf Verkehr und Konsum und modernste künstlerische Gestaltung sollten Berlin in den 1920er-Jahren zur international maßstabsetzenden Verkehrsmetropole machen. Bekanntester Schauplatz dieser weltstädtischen Bauwut wurde ab 1929 der Alexanderplatz. Literarisch verewigt durch Alfred Döblins Roman und dessen Verfilmung mit Heinrich George als Franz Biberkopf wurde die Großbaustelle in der Stadtmitte schnell zum Symbol des „Neuen Berlin“ und langfristig zum Mythos der Berliner Moderne. Begleiter auf einer Zeitreise zur berühmtesten Baustelle der Weimarer Republik ist Michael Bienert.
Eine Veranstaltung der VHS Neukölln, Teilnahme kostenlos, bitte hier anmelden
Treffpunkt: U-Bhf. Klosterstraße (Bahnsteig)

