Buchvorstellung mit Falko Hennig
Berlin ist ein Palimpsest – jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen, überlagert, ausgelöscht, neu beschrieben. Der Autor und Stadtführer Falko Hennig gräbt in diesen Schichten, hebt Geschichten ans Licht, die unter Asphalt und Erinnerung begraben liegen. In seinem neuen Buch „Im Anfang war Berlin“ (Omnio Verlag, 328 Seiten, 16 Euro) sind kurze Texte mit vielen historischen Recherchen versammelt, die bis in die Anfangszeit Berlins und weiter zurückreichen, aber auch Geschichten aus unserer Gegenwart sind dabei. Falko Hennig, seit 1995 als Mitglied der „Reformbühne Heim und Welt“ in der literarischen Szene bekannt, präsentiert das Buch bei einem Lesungskonzert mit Lichtbildern und Liedern zur Zigarrenkistengitarre.
„In einer Vielzahl von Artikeln benennt und beschreibt Hennig Orte, Plätze und Begebenheiten, die man nie sah, vielmehr: sie immer übersah. Und nach der Lektüre will, nein, muss man sie aufsuchen … Falko Hennig sollte vom Senat der Stadt Berlin allein für dieses Buch zu allem Möglichen berufen und zum Ehrenbürger ernannt werden.“ Christoph Hein
Begrenzte Platzzahl, Eintritt frei, Spenden für den Autor erwünscht.

