Ein wilder Ritt durch Zeiten und Systeme: von Prager Kneipen über kommunistische Machtzentralen bis in private Erinnerungsräume, in denen sich Schuld, Anpassung und Verdrängung verdichten. Andreas Montag entfaltet in seiner neuen Erzählung „Das Gelächter“ ein bitterkomisches Panorama politischer Verirrungen und individueller Verstrickungen. Mit scharfem Witz und einem respektlos-poetischen Tonfall stellt er die entscheidenden Fragen: Wie wird man Diktaturen los? Wie geht man mit den Albträumen um, mit den nicht verheilten Wunden, die von den erzwungenen Kompromissen geblieben und später meist verdrängt worden sind? Die Antwort dieses außergewöhnlichen Buches ist ebenso überraschend wie befreiend: durch ein großes Gelächter.
Eintritt frei, begrenzte Platzzahl, mit Voranmeldung – Spende erbeten!
In Zusammenarbeit mit dem Quintus-Verlag. Mehr zum Buch

