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SUMMARY:"Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt"
DESCRIPTION:Eine musikalische Lesung über das Leben von  Friedrich Hollaender  mit Inka Pabst und Torsten Knoll \nFriedrich Hollaender schrieb Lieder\, die um die Welt gingen – wie zum Beispiel „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ für die legendäre Marlene Dietrich.   Seine Biografie erzählt von musikalischen Sternstunden\, den turbulenten 1920er-Jahren in Berlin\, aber auch von der Flucht vor den Nationalsozialisten nach Amerika.  Hollaender feierte große Erfolge in Hollywood und seine Musik wurde sogar mehrmals für einen Oscar nominiert. Doch trotz Ruhm und Erfolg blieb eines: die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat.\nInka Pabst und Torsten Knoll plaudern\, singen und musizieren über das Leben des Meisters der Töne und Worte und spiegeln deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts wider.
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SUMMARY:"Clown\, du hast deine Stellung verloren..." Friedrich Hollaender zum 130. Geburtstag
DESCRIPTION:Eine musikalisch-kabarettistische Begegnung mit Friedrich Hollaender\nin seinem einstigen Lieblingslokal – dem Romanischen Café.\nMit „Chanson-Nette“ Jeannette Urzendowsky und Tal Balshai (Piano/Gesang) \nEr gilt als Jahrhundertgenie des populären und zugleich intelligenten Chansons. Er war ein genialer Dichter und Komponist\, der zum skurrilen Wortwitz seiner Texte auch gleich die wunderbaren Melodien schrieb – kurzum: Friedrich Hollaender (1896-1976) war ein künstlerischer Tausendsassa! Und er war Stammgast im legendären Romanischen Café\, ja\, er verewigte das quirlige Leben dieses einstigen Treﬀpunkts der Berliner Bohème sogar in seiner Revue „Bei uns um die Gedächtniskirche rum“. \nAm 18. Oktober dieses Jahres könnte er seinen 130. Geburtstag feiern … ein wunderbarer Anlass\, ihm eine Hommage zu schenken mit Vergnügen und Tiefgang. Willkommen zu dieser musikalisch-kabarettistischen Begegnung mit Friedrich Hollaender\, seiner Poesie\, Musik und seinen Chansons. „Chanson-Nette“ und Tal Balshai spielen & singen Evergreens\, aber auch unbekanntere Lieder des „großen kleinen Friedrich“\, wie ihn Charlie Chaplin liebevoll nannte. \nPhantasievoll und sensibel nahm er die quirlig-bunten\, aber auch traurigen Bilder seiner Zeit auf. Er schuf Klassiker\, die bis heute auch politisch aktuell sind. Er hat die Kleinkunst als besonderes Genre groß gemacht. \nMit seiner Kunst stritt Hollaender gegen Hass und Gewalt. Die Nazis verfolgten ihn wegen seiner Ansichten und jüdischen Wurzeln. Selbst darauf hat er eine Parodie geschrieben: „An allem sind die Juden schuld …“ 1933 flüchtete Hollaender nach Hollywood. 1955 kehrte er nach Deutschland zurück. Friedrich Hollaender forever!!! \nEintritt: 20 Euro p. P. – Sollte das Buchungssystem Probleme bereiten\, wenden Sie sich an: mail@romanisches-cafe.berlin
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SUMMARY:Berlin. Ein literarischer Stadtführer (Buchpremiere)
DESCRIPTION:Paul Sullivan und Marcel Krueger präsentieren die überarbeitete und erweiterte deutsche Übersetzung ihres beliebten literarischen Stadtführers. Special Guest: Barbaros Altuğ. \nIhr Buch erlaubt einen Blick auf Berlin mit den Augen von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus aller Welt. Auf literarischen Streifzügen durch ausgewählte Kieze erfahren ihre Leser\, was so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Theodor Fontane\, Günter Grass\, Wolfgang Herrndorf\, Else Lasker-Schüler\, Bertolt Brecht\, Eva Menasse\, Christa Wolf\, Barbaros Altuğ\, Vicki Baum\, Kurt Tucholsky\, Deborah Feldman und viele andere in Berlin erlebt\, gedacht und geschrieben haben. \nMarcel Krueger und Paul Sullivan haben Hunderte von Eindrücken gesammelt\, topografisch geordnet und mit kundigen Erläuterungen versehen. So bieten sich Einblicke in das Berlin der Kaiserzeit\, der Weimarer Republik\, der NS‑Zeit\, des Kalten Krieges und in die Gegenwart der wiedervereinigten Stadt – auch durch viele englischsprachige Autoren wie Kevin Barry\, Jan Morris oder Rory McLean\, deren Berliner Eindrücke hier zum ersten Mal auf Deutsch vorliegen (Bebra Verlag\, 320 Seiten\, ca. 26 Euro) \nEbenfalls zu Gast an dem Abend ist der türkische Autor und Literaturagent Barbaros Altuğ\, der mit Marcel Krueger ein Gespräch über Berliner Literatur führen wird. \nBegrenzte Platzzahl\, mit Anmeldung – Spende erbeten!
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SUMMARY:"Zerreiß deine Pläne. Sei klug und halte dich an Wunder."
DESCRIPTION:Musikalische Lesung zu Mascha Kaléko – mit Cornelia Schönwald & Vladimir Miller \nCornelia Schönwald rezitiert ausgewählte Gedichte aus allen Schaffensperioden Mascha Kalékos und zeichnet einfühlsam ein biographisches Portrait der außergewöhnlichen Lyrikerin\, begleitet von Vladimir Millers phantasievollen Klezmer-Variationen (Klarinette\, Akkordeon & Querflöte). \n„Man hat Mascha Kaléko verglichen mit Morgenstern\, Kästner\, Ringelnatz\, aber das trifft es nicht. Sie hat deren Verspieltheit\, satirische Schärfe und Sprachwitz\, aber es kommt ein Sehnen hinzu\, eine zarte Zerbrechlichkeit\, die den Atem nehmen kann …“ Jan Schulz-Ojala im Tagesspiegel \nBegrenzte Platzzahl\, mit Anmeldung\, Spenden erbeten!
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SUMMARY:"Schön war die Fremde; doch Ersatz. / Mein Heimweh hieß Savignyplatz."
DESCRIPTION:Jutta Rosenkranz liest aus ihrer Biografie über Mascha Kaléko \n– mit Originaltonaufnahmen der Dichterin – \nMascha Kaléko war die erfolgreichste deutschsprachige Dichterin des 20. Jahrhunderts\, deren Lyrikbände – nach denen von Goethe – die höchsten Auflagen erreichten. 1907 in Galizien geboren\, wurde sie um 1930 in Berlin mit heiter-melancholischen Großstadt-Gedichten bekannt. Ihr erstes Buch „Das lyrische Stenogrammheft“ erschien 1933. Fünf Jahre später musste die Dichterin mit Mann und Sohn nach New York emigrieren\, 1959 zog sie nach Jerusalem. Sie starb 1975 in Zürich. Ihre Verse stehen in der Tradition von Heinrich Heine\, Kurt Tucholsky und Erich Kästner\, doch sie hat einen eigenen Stil entwickelt. Ihre zeitlosen Gedichte faszinieren immer neue Generationen von Leserinnen und Lesern. \nJutta Rosenkranz\, geboren in Berlin\, hat Germanistik und Romanistk studiert und lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Sie ist Kaléko-Expertin\, hat nicht nur die erste umfassende Biografie über die Dichterin geschrieben und die erste Ausstellung über sie im Literaturhaus Berlin kuratiert\, sondern auch die vierbändige Mascha-Kaléko-Gesamtausgabe herausgegeben und kommentiert. Sie kann über interessante Details aus ihrer jahrelangen Recherche zu Mascha Kalékos Leben und Werk berichten. \nLink zum Buch: https://www.dtv.de/buch/mascha-kaleko-34671
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SUMMARY:Mir ist heut' so nach…
DESCRIPTION:Mir ist heut‘ so nach…\nChansons der 20er und frühen 30er Jahren über Liebe\, Triebe und andere Leidenschaften\nGesang und Conférencen: Doris Löschin\nKlavier: Karin Coper \nFriedrich Hollaender\, Kurt Tucholsky\, Werner Richard Heymann\, Peter Kreuder\, Rudolf Nelson\, Kurt Weill\, Bertold Brecht – diese Namen (und noch viele andere mehr!) stehen für das freche\, geistreiche\, witzige und auch\ngesellschaftskritische Chanson der „Goldenen Zwanziger“ in Berlin. \nUnzählige Cafés\, Kabaretts\, Revuetheater hatte diese Stadt zu bieten. Berlin zog Kreative und Künstler aus aller Welt an und war für manchen Zeitgenossen begehrter als New York.\nBesondere Anziehungskraft genoss das legendäre Romanische Café an der Gedächtniskirche. Auch die Lieder\, die ich heute vortrage\, stammen aus der Feder jener Komponisten und Texter\, die Besucher dieses „angesagten“ Treffpunktes der intellektuellen Künstlerelite waren.\nIn vielen Chansons kommt die Frau zu Wort und offenbart uns ihre Gefühlswelten – Ausdruck der sich emanzipierenden Frau aus der Mittelschicht\, die keine Lust mehr hat auf enge Korsagen\, aufwendig frisiertes Haar und ein Leben im Schatten der Männer. \nEinige Chansons geben aber auch den Menschen eine Stimme\, deren Leben durch Armut\, Mietskasernen und Prostitution geprägt war.\nTauchen Sie mit uns ein in die bunte\, laute und quirlige Blütezeit des Berliner Kabaretts\, in Licht- und Schattenseiten im Berlin der 20er Jahre und natürlich in die Atmosphäre des Romanischen Cafés. \nDurch den Liederabend führt Sie Doris Löschin (Gesang).\nAm Klavier begleitet Karin Coper. \nPreis: Der Eintritt ist frei – um Spende wird gebeten\nReservierung erforderlich wegen begrenzter Sitzplatzanzahl
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SUMMARY:Vom Blutmai zum Reichstagsbrand. Die Geschichte(n) hinter "Babylon Berlin"
DESCRIPTION:Die Serie „Babylon Berlin“ greift zahlreiche Ereignisse und Entwicklungen der späten Weimarer Republik auf. Historische Persönlichkeiten wie Hans Litten\, Karl Zörgiebel\, Gustav Stresemann\, Walter Stennes und sogar Adolf Hitler treten darin auf. Kurator Arne Krasting ist Partner der Serie und bietet unter anderem den offiziellen Rundgang zur Serie an. Er stellt die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge vor\, die Deutschland zwischen 1929 und 1933 prägten und in der Serie behandelt werden: den „Blutmai“ 1929 mit seinen brutalen Straßenschlachten\, den plötzlichen Tod Gustav Stresemanns\, den Snd ihren geheimen Fememorden\, vom Stennes-Putsch der aufständischen SA gegen Hitler bis hin zur Machtübertragung am 30. Januar 1933 und dem Reichstagsbrand am 27. Februar. Filmausschnitte und Geschichten von den Dreharbeiten stellen dabei immer wieder den Bezug zur Serie her. \nBegrenzte Platzzahl\, mit Anmeldung – KOSTENLOS – aber über eine kleine Spende freuen wir uns. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nllw \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n3
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DESCRIPTION:Mit Doris Löschin (Gesang)\, Giulio Gravatini (Piano)\, Andreas Matzke (Kontrabass) \nDas Trio spannt seinen musikalischen Bogen über verschiedene Genres wie Jazzstandards\, lateinamerikanische Lieder\, Broadwayhits bis zu melancholischen Chansons. Die berührende Stimme der Sängerin und Schauspielerin bietet ein breites Spektrum. Mal zeigt sie sich mit melodischem\, lyrischem Gesang\, mal mit pointierten Rhythmen\, ein anderes Mal mit zarten\, empfindsamen Tönen oder auch\nmit schauspielerischem Sprechgesang. Eingebettet wird ihre Darbietung durch ideenreiches\, inspirierendes Pianospiel und\nabwechslungsreiche sowie Fundament gebende Kontrabasslinien. \nBegrenzte Platzzahl\, mit Anmeldung\, Eintritt frei – Spende erbeten!
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SUMMARY:Der Neue Tanz im Neuen Westen
DESCRIPTION:Vortrag und Archivpräsentation mit Katja Baumeister-Frenzel \nDas Bild Berlins in der Zwischenkriegszeit\, besonders in den Jahren der „Goldenen Zwanziger“\, ist bis heute geprägt von Tanzpalästen\, Kabaretts\, Kinos und einem aufregenden Nachtleben mit neuer Musik und Tänzen wie Charleston\, Jazz und Revuetanz.\nDaneben entwickelte sich in der professionellen Tanzszene eine ebenso moderne Tanzkunst. Sie löste sich von den festen Regeln des klassischen Balletts und suchte nach neuen Möglichkeiten\, den Körper\, Gefühle und das Leben der Gegenwart auf die Bühne zu bringen. Dieser Aufbruch wird häufig als Neuer Tanz oder Ausdruckstanz bezeichnet.\nKatja Baumeister-Frenzel beleuchtet diese Bewegung mit einem besonderen Fokus auf den Berliner Westen. Die dortige Verbindung von Bühnen\, Tanzschulen\, Künstlerkreisen und einem aufgeschlossenen Publikum schuf einen wichtigen Ort für die Entwicklung und öffentliche Wahrnehmung des Neuen Tanzes.\nAus dem Nachlass der Tänzerin Ingeborg Schäfer\, die an der Berthe-Trümpy-Schule ausgebildet wurde und mit Vera Skoronel tanzte\, werden Arbeitsmaterialien der Tänzerin wie Tanzschläppchen\, Gong\, Rhythmustrommel\, Programme und Bilder präsentiert. Im Anschluss an diesen Vortrag werden diese Materialien an das Deutsche Tanzarchiv Köln übergeben.
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SUMMARY:Vom Scheunenviertel zum Ku´damm. Joseph Roth und das jüdische Berlin
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Michael Bienert und Hanno Hochmuth\nin der Amerika-Gedenkbibliothek \nJoseph Roth war einer der größten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Zugleich war er ein genauer Kenner und Beobachter Berlins. 1894 im galizischen Stetl Brody geboren\, zog es ihn 1920 in das turbulente Berlin der Weimarer Republik. Hier bewegte er sich zwischen den jüdischen Lebenswelten im Scheunenviertel am Alexanderplatz und dem bürgerlichen Westen rund um den Kurfürstendamm. Er war ein Stammgast im berühmten Romanischen Café\, schrieb für die renommierte Frankfurter Zeitung und hielt das Leben in seinen Feuilletons und Romanen fest.\nDie Veranstaltung widmet sich Joseph Roth und dem jüdischen Berlin. Michael Bienert und Hanno Hochmuth lesen aus seinen Texten und erzählen vom Leben und Werk des Autors. Gemeinsam spüren sie den Spuren Joseph Roths in Berlin nach und reisen mit ihm in eine untergegangene Welt. \nEine Veranstaltung des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) \nEintritt frei\, ohne Anmeldung – externe Veranstaltung!
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LOCATION:Amerika-Gedenkbibliothek\, Blücherplatz 1\, Berlin\, Berlin\, 10961\, Germany
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DESCRIPTION:Mit Ausstellungskurator Arne Krasting. Eine Veranstaltung der Sektion Berlin-Brandenburg der Heinrich-Heine-Gesellschaft. Details zur Anmeldung werden noch bekannt gegeben.
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DESCRIPTION:Als Geschäftsfrauen\, Gründerinnen von Kabaretts\, Künstlerinnen\, Fotografinnen\, Ärztinnen oder Verlegerinnen eroberten Frauen im 20. Jahrhundert Männerdomänen und trugen entscheidend zur Strahlkraft des modernen Berlin bei. Autorinnen wie Else Lasker-Schüler\, Irmgard Keun oder Mascha Kaléko gaben der weiblichen Sicht auf das Großstadtleben eine Stimme. Inzwischen erinnern immer mehr Straßennamen und Gedenktafeln an die Frauengeschichte im Neuen Berliner Westen. Je nach Wetterlage findet die Stadterkundung mit Ausstellungskurator Michael Bienert zu größeren Teilen in den Straßen um die Gedächtniskirche statt\, es steht jedoch auch der Ausstellungsraum im Europa Center zum Aufwärmen\, für Vortrag und Diskussion zur Verfügung.\nIn Zusammenarbeit mit der VHS Treptow-Köpenick (Tickets: 11\,60 / erm. 5\,80 Euro)\nZur Anmeldung bei der VHS 
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SUMMARY:Babylon Neukölln
DESCRIPTION:Die Zwanzigerjahre im rötesten Bezirk Berlins \nMit Michael Bienert\, Arne Krasting und Henning Holsten \nMietskasernenelend und Arbeiterproteste\, Kriminalität und Korruption\, Parteienkampf und Straßenschlachten – Neukölln machte vor 100 Jahren nicht nur mit sozialem Wohnungsbau und Schulreformen\, dem modernsten Kaufhaus Europas und ausschweifenden Vergnügungen in der Hasenheide Schlagzeilen. Wie schon im wilhelminischen Rixdorf entluden sich im rötesten Bezirk Berlins gesellschaftliche Spannungen mit besonderer Heftigkeit\, lagen Gewalt und Vergnügen\, Aufbruch und Untergang nahe beieinander. In einer bunter Revue aus Literatur\, Musik\, Bild und Film unternehmen die Berlinhistoriker Michael Bienert\, Arne Krasting und Henning Holsten eine lokalgeschichtliche Zeitreise in die goldenen Zwanziger Jahren bis zur braunen Machtübernahme. \nEine Veranstaltung der VHS Neukölln\, Teilnahme kostenlos\, bitte hier anmelden\noder formlos per E-Mail:\nveranstaltung@vhs-neukoelln.de \nZum Gesamtprogramm der Reihe „100 Jahre Hufeisen“
URL:https://romanisches-cafe.berlin/event/babylon-neukoelln/
LOCATION:Ausstellungsraum „Romanisches Cafe“ im Europa Center\, Tauentzienstraße 9-12\, Berlin\, Berlin\, 10789
CATEGORIES:Gespräch / Diskussion,Lesung,Weimarer Republik
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